Jaja, die Pfadfinder

Sie spielen im Dreck, verkaufen Kekse an unserer Haustüre und sammeln Abzeichen für alles - das ist meistens das Erste und Einzige, das uns einfällt, wenn wir an Pfadfinder denken. Dabei steckt hinter uns vermeintlichen Waldmenschen und Omas-über-die-Straße-Bringern doch um einiges mehr, als manche vermuten. Bei uns geht es nicht um Abzeichen, Regeln oder Lagerfeuer, es geht um eine Idee, Erziehung und Abenteuer. Die meisten Leute haben ein verdrehts Bild von uns, obwohl sie gar nicht mal so viel über uns wissen. Aber das muss ja nicht so bleiben. Scroll weiter und mach dir selbst ein Bild von uns, den Pfadfindern von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)!

Die Story

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1907 gründet der britische General Robert Baden-Powell (der gute Herr auf dem Bild hier, kurz: BP) mit einem Lager auf der englischen Insel Brownsea Island die Pfadfinderbewegung. Was als erlebnispädagogisches Projekt geplant war, bei dem Kinder aus unterschiedlichen Verhältnisse spielerisch und gemeinsam lernen, in der Natur zu überleben, stößt auf großes Interesse und wird zu einer Jugendbewegung. Die Pfadfinderische Methode weckt so viel Interesse, dass es bereits vor dem ersten Weltkrieg auf allen Kontinenten - bis auf die Antarktis - Pfadfinderverbände gibt. Grund dafür ist das Konzept, das der Pfadfinderarbeit zugrunde liegt.

Die Grundprinzipien

Kinder und Jugendlichen sollen mit Spiel und Praxis christliche Werte wie Nächstenliebe und Solidarität, aber auch humanistische wie Demokratie und Toleranz lernen. Daher liegen dem Pfadfinden drei wichtige Motive zu Grunde, die auf einander aufbauen: Die Pflicht gegenüber Gott, die Pflicht gegenüber den Anderen und die Pflicht gegenüber sich selbst. Diese drei Grundprinzipien werden im Pfadfindergruß symbolisiert und durch eine weitere Geste ergänzt - Klicke für mehr Infos!

Duty to God

Das hört sich streng religiös an, ist aber für jeden eine persönliche Sache. Bei der Pflicht vor Gott geht es darum, christliche Werte zu vertreten, die Schöpfung zu achten und seinem Glauben treu zu sein, zu ihm zu stehen. Ob das nun der Glaube an eine höhere Macht oder vielmehr der Glaube an die Werte und Überzeugungen gedeutet wird, liegt bei jedem Pfadfinder ganz persönlich.

Duty to Others

Als Pfadfinder setzen wir uns aktiv für unsere Mitmenschen ein und versuchen, zu helfen, wo wir können. Das heißt nicht unbedingt, die alte Dame über die Straße zu bringen sondern für andere da zu sein. Pfadfinder sein heißt, nicht alleine, sondern zusammen leben und erleben, für die Gemeinschaft einzutreten und den Anderen so zu akzeptieren, wie er ist. Wir achten die Natur, setzen uns für deren Schutz ein und versuchen, die Welt ein bisschen besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben.

Duty to self

Bei den Pfadfindern als Jugendbewegung liegt die persönliche Entwicklung jedes einzelnen Pfadfinder im Fokus der Pfadfinderarbeit. Es geht darum, dass junge Leute zu verantwortungsbewussten und sozialen Menschen werden, die sich in der Gesellschaft einbringen und sich und ihre Werte vertreten. Der Pfadfinder muss aber auch selber nach seinem Gewissen handeln und sich, seinen Werten und seinem Körper treu bleiben.

Der Grosse...

... schützt den Kleinen. Das ist zwar kein offizielles Grundprinzip der Pfadfinder, ist aber im Grunde die goldene und allgegenwärtige Regel: Hilf denen, die nicht so stark, so wohlhabend, vermögend, beliebt, was auch immer sind. In einer Gemeinschaft, ob bei den Pfadfindern, in der Nachbarschaft oder in der Gesellschaft müssen wir versuchen, alle zusammen an's Ziel zu kommen.

Programm

Was machen wir Pfadfinder denn eigentlich so? An sich ist das Leben des Stammes, also des lokalen Pfadfindervereins, durch drei Elemente strukturiert, die dem Jahr einen Rhythmus geben:

1. Gruppenstunde

Der Großteil des Stammesleben spielt sich in den Gruppenstunden ab. In der Regel trifft sich die Gruppe einer Altersstufe einmal wöchentlich für eine bis anderthalb Stunden im Vereinsheim, Pfarrheim, oder da, wo es gerade geht. Die Inhalte der Gruppenstunden sind nach Altersstufe natürlich verschieden, von Spielen jeglicher Art über Pfadfindertechniken und Diskussionen ist alles dabei. Mit zunehmendem Alter organisieren die Gruppen ihre Gruppenstunden immer selbstständiger und bereiten eigene Gruppenstunden vor.

2. Hike

Der Hike (schwedisch Hajk, Hajik; englisch Hike) ist eine Wanderung mit Übernachtung über einen oder mehrere Tage. Auf Hike lernen Kinder und Jugendliche bei uns, sich selbstständig und als Gruppe in der Natur zu orientieren und ohne große technische Hilfsmittel zurecht zu kommen. Das nötigste wie Zelt, Kleidung und Essen wird im Rucksack mitgenommen. Beim Hike über mehrere Tage ist meistens nur ein finales Ziel vorgegeben, so dass die Gruppe sich selbst Zwischenziele aussuchen und anlaufen muss.

3. Lager

Der Höhepunkt des Jahres ist das Lager. Je nach Stamm ist das zum Beispiel ein Pfingst- oder Sommerlager, dass sich über ein Wochenende bis zu zwei Wochen erstrecken kann. Besonders am Lager ist, dass meistens der ganze Stamm teilnimmt, also alle Stufen mitfahren und sich im Lager untereinander besser kennen lernen. Das Lager wird oft mit stufenübergreifenden Wanderungen, Spielen und Wettkämpfen gestaltet, um das Gemeinschaftsgefühl im Stamm zu stärken. Alle gehören dazu und alle machen mit.

Die Stufen

Die DPSG ist in vier Stufen gegliedert, die nach dem Alter der Mitglieder gestaffelt sind. Durch die Aufteilung in Stufen und dann wiederum in kleinere Gruppe können die Kinder und Jugendlichen passender begleitet werden, schrittweise neue Eindrücke sammeln und altersgemäße Erfahrungen machen.

Die Wölflinge

Die jüngste Stufe in der DPSG ist die Wölflingsstufe. Kinder ab 7 Jahren können ihr beitreten und entdecken in der Stufe mit Entdeckungs- und Tatendrang die Welt um sich herum. Bei den Wölflingen wird spielerisch gelernt: In der Natur, Drinnen und Draußen, aber vor allem immer miteinander. Die Kinder lernen, respektvoll miteinander umzugehen und entdecken so sich und ihre Mitmenschen. Dabei bekommen schon die Kleinsten ein Mitspracherecht und können so aktiv die Inhalte der Gruppenstunden mitgestalten, werden also schon früh an Verantwortung und bewusstes Handeln herangeführt.

Die Jungpfadfinder

Die zweite Stufe der DPSG ist die Jungpfadfinderstufe. Kinder und Jugen dliche ab 10 Jahren sind Mitglieder und setzen sich in ihrem Trupp mit den immer rasanteren Entwicklungen von Charakter und Körper in den Anfängen der Pubertät auseinander. Die Jungpfadfinder, auch "Juffis" genannt, übernehmen noch mehr Verantwortung und werden dazu angeleitet, ihre Werte und Ansichten zu prüfen. Der Juffitrupp soll für die Charakterentwicklung, bestärkt durch Hilfe der Leiter und Erlebnisse in der Natur, einen sicheren Raum darstellen und auch das Gemeinschaftsgefühl des Trupps selber stärken.

Die Pfadfinder

Die Pfadfinderstufe, auch Pfadis genannt, ist die Stufe der Jugendlichen von 13 bis 15 Jahren. In der Pfadfinderstufe setzen sich die Jugendlichen mit ihrer eigenen Lebensrealität und  ihren Lebensentwürfen auseinander. In ihrem Alter, geprägt von ersten romantischen Erfahrungen, sich verändernden Familienverhältnisse und den Problemen des Heranwachsens, geht es in der Pfadfinderstufe darum, die eigene Identität zu finden und sich vom Kindsein abzugrenzen und vom Elternhaus loszulösen. Im Trupp machen die Pfadfinder Grenzerfahrungen, wagen Neues und stehen selbstbewusst zu dem, was sie sind und denken.

Die Rover

Die Roverstufe ist die älteste Stufe in der DPSG, ihr gehören Pfadfinder von 16 bis 20 Jahren an. In der Roverrunde werden die Jugendlichen langsam zu jungen Erwachsenen: Sie stehen auf der Schwelle und müssen kommenden Veränderung entgegen gehen. Die Rover haben die Runde, die sie immer selbstständiger organisieren, als offenen Raum für Diskussion und Austausch. So werden Glaube, Zukunft und Gesellschaft kritisch hinterfragt und beleuchtet. Grundlegend beim Roversein ist das "Unterwegssein" - in der internationalen Bewegung mit anderen Pfadfindern und auf dem Weg zu sich selbst. Sie stehen frei zu ihrer selbst gebildeten und kritisch hinterfragten Meinung und übernehmen mit Rat und Tat im Stamm Verantwortung.

Die Leiter

Die gewissermaßen "fünfte Stufe" bilden die Leiter. Sie begleiten und betreuen die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg durch die Altersstufen. Sie sind für die Jugendlichen zum einen AnLeiter und BegLeiter, aber auch Freunde und Ansprechpartner für alles mögliche. Leiter werden kann man ab 18 Jahren. Grundlage dafür ist in der DPSG das Absolvieren des Grundlagenseminars, dass den angehenden Leitern erklärt, wie sie ihre Gruppe verantwortungsbewusst begleiten.

Vorurteile

Klischees über Pfadfinder gibt es viele. Die meisten sind ziemlicher Unsinn, aber zugegeben, mit ein bisschen Selbstironie müssen wir einsehen, dass einige auch Stimmen:

Pfadfinder helfen am Tag durchschnittlichen 12,7 alten Damen über die Straße:

Unser Motto ist zwar "jeden Tag eine gute Tat", aber das ist nicht so platt gemeint, dass wir alten Damen über die Straße helfen, dem Nachbarn den Rasen mähen oder verwaiste Vogelbabys aufziehen. Die gute Tat, das ist jemanden anlächeln, ein nettes Wort sagen, dem Anderen mal zustimmen, da sein, wenn mich jemand braucht.

Pfadfinder essen immer so ekliges zeug wie Blätter, Käfer und Würmer

Unsinn. Wir essen - wie alle anderen Menschen auch - normales Essen. Denn: Wir sind normale Menschen. Wir essen, was wir wollen. Manche sind Vegetarier, andere achten auf Bio. Das einzige was unser Essen unterscheidet ist, dass wir schonmal gerne über dem Lagerfeuer oder mit Erdofen kochen.

Pfadfinder kennen 50 Knoten, können aber keinen BH öffnen.

Na klar, das Klischee vom Mauerblümchen Pfadfinder. Aber wie auch andere Jugendliche führen wir normale Beziehungen und leben Liebe aus, wie wir das wollen.

Pfadfinder verkaufen Kekse an deiner Haustür

Auch nicht ganz richtig. Wir sammeln öfters Spenden wenn wir auf Festen oder Veranstaltungen Kuchen verkaufen, sei es für Menschen in Not oder für unseren Stamm. Aber wir laufen nicht durch die Nachbarschaft und verkaufen Schokoriegel und machen daraus einen Wettbewerb.

Pfadfinder sammeln idiotische Abzeichen für wirklich alles Mögliche

Nicht ganz richtig. Aufnäher spielen für uns eine wichtige Rolle. Sie kennzeichnen die Zugehörigkeit zur Gruppe oder die Teilnahme an besonderen Aktionen wie Sommerlagern oder Sportturnieren. Aber wir sammeln keine Abzeichen für's Kanufahren, Bergsteigen, Kekse verkaufen, Kochen, Omas über die Straße bringen und so weiter.

Pfadfinder ist nur was für Jungs

Das ist ganz sicher falsch. Zumindest heute. Früher war es Mädchen und Frauen nicht erlaubt, den Pfadfindern beizutreten, daher gründeten sich einige Verbände, die nur weibliche Mitglieder akzeptierten. In den anderen Verbänden sind Mädchen und Frauen heute aber akzeptiert und gern gesehen, das Programm besteht nicht nur aus Raufen und im Wald mit Stöcken spielen - und wer sagt schon, dass das nur was für Jungs ist?

Pfadfinder tragen immer Uniform

Nein, wir tragen nicht immer unsere Kluft. Die Kluft ist das Uniformhemd, dass wir zu besonderen Anlässen trage, wenn es in's Lager geht, wir auf Hike sind oder auf Feste gehen, also in der Öffentlichkeit - daher das Klischee. Sinn der Kluft ist es, dass soziale und finanzielle Unterschiede zwischen den Trägern beseitigt werden. Alle, die die Kluft tragen, sind auf der gleichen Ebene, keiner ist besser oder schlechter, ärmer oder reicher. Zu uns können alle dazu gehören, egal aus welchen Verhältnissen sie kommen, welcher Religion sie angehören oder welche Hautfarbe sie haben.

Pfadfinder sitzen immer am Lagerfeuer, spielen Gitarre und singen

OK, ertappt. Dieses Klischee ist ziemlich wahr. Das Sitzen und Singen am Lagerfeuer stärkt die Gemeinschaft und hat mit den richtigen Leuten am richtigen Ort eine unheimlich gute Atmosphäre. In Lagern ist das Lagerfeuer auch über die Nacht besetzt, um eine Anlaufstelle zu sein, wenn die Kinder mal Probleme haben.

Pfadfinder gehen immer in die Kirche

Nun ja, der christliche Glaube ist grundlegender Bestandteil der Pfadfinderbewegung. Wir vertreten christliche Werte, die allerdings überhaupt nicht nur christlich sind. Nächstenliebe, Solidarität und Gerechtigkeit und Toleranz sind doch Werte, die jeder gerne akzeptiert, oder? Und wer nicht mit in die Kirche gehen möchte, der muss das auch nicht. Die Pfadfinder akzeptieren alle Menschen, ob mit anderem Glauben oder ohne

Pfadfinder sein

Also... Nach all den Infos steht aber doch noch immer die eine entscheidende Frage im Raum: Was heißt es denn nun Pfadfinder zu sein? Sicher eine Frage, für die es keine einzig wahre Antwort gibt. Aber dennoch ein paar Ansätze, bei denen vermutlich jeder Pfadfinder zustimmen würde: Pfadfinder sein bedeutet

  • andere akzeptieren wie sie sind.
  • für andere Menschen da sein, und helfen, wo ich kann.
  • etwas in der Gemeinschaft bewegen und niemanden zurücklassen.
  • verantwortungsbewusst handeln und leben.
  • Toleranz, Nächstenliebe und Mitgefühl ausleben.
  • auf Mitmenschen und Umwelt achten.
  • mir eine Meinung bilden und zu dieser stehen.
  • versuchen, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.

Pfadfinder werden

So, das war's. Das war einiges an Info. Und? Interesse? Wäre Pfadfinden vielleicht etwas für dich? Für deine Kinder? Wir suchen immer neue Mitglieder, in jeder Stufe, und vor allem Menschen, die gerne als Leiter in unsere Kinder- und Jugendarbeit einsteigen wollen, heißen wir ♥-lichst willkommen! Tipp unten deine Postleitzahl ein und der Stammfinder der DPSG sucht dir einen Stamm in deiner Nähe

Impressum?

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Andreas Blindert
Bahnstraße 9a
53945 Blankenheim

Telefon: 02449 1718
E-Mail: kontakt@pfadfinden-fuer-dummis.de



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